Was macht eigentlich ein Reitlehrer im Lockdown?

Zum Glück bin ich nicht, wie viele andere meiner Kollegen, auf den Reitunterricht angewiesen, sondern mache es eigentlich nur nebenberuflich. Zum Glück! Denn sonst wüsste ich nicht wie ich meine Pferde versorgen sollte, da wäre oftmals guter Rat teuer. Aber was mache ich nun eigentlich im Lockdown… Den ganzen Tag reiten ;-) ? Schön wärs, aber eigentlich mache ich das Gleiche was viele andere Mamas auch tun, Ihre Kinder im Homeoffice betreuen, Einkaufen, Kochen, manchmal Putzen ;-), Gartenarbeit und ganz nebenbei noch einen älteren Bauernhof renovieren. Langweilig wird mir also auch nicht. Und die Pferde, ja die langweilen sich manchmal ein bisschen, sie sind ja die ausgedehnten Streicheleinheiten und Putzzeremonien der Kinder gewöhnt, jedes mal wenn das Tor aufgeht kommt ein erwartungsvolles „gebrummel“ in der Hoffnung ein mit Putztasche und Halfter bewaffnetes Kind kommt freudestrahlend auf sie zu. Und genau das vermisse ich auch, nicht die bewaffneten Kinder, sondern die freudestrahlenden Augen :-) Reiten ist was unglaublich schönes und mir tun alle Kinder leid, die derzeit auf die unglaublich wohltuende Ausstrahlung der Pferde, Ihren Geruch, Ihrer Zuneigung und Ihrem warmen Fell verzichten müssen. Haltet durch!!! Wir sehen uns bald wieder <3

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